Ein grünes Zeichen der Verbundenheit und des Miteinanders Am 20. März 2026 war ein ganz besonderer Tag für die Grund- und Mittelschule "Am Sonnenteller". Der Tag stand ganz im Zeichen der Natur und des gemeinschaftlichen Engagements – die Baumpflanzchallenge ging in die nächste Runde. Unter den Gästen, die sich für die Veranstaltung eingefunden hatten, waren neben Bürgermeister Willi Warmuth auch Daniel Thiel, Markus Dietz, Kevin Fischer von der Wissenswerkstatt sowie Henning Kern, der erste Vorsitzende des Fördervereins. Gemeinsam sorgten sie für ein unvergessliches Ereignis, bei dem die Schülerinnen und Schüler der Schule gemeinsam etwas für die Umwelt taten. Der Anlass des Besuchs war die Baumpflanzchallenge, für die die Wissenswerkstatt die Grund- und Mittelschule "Am Sonnenteller" als Teilnehmerin ausgewählt hatte. Es sollte nicht nur ein Baum gepflanzt werden, sondern auch ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und Gemeinschaft gesetzt werden.
Musikalischer Auftakt und der Baum der Zukunft
Bevor es zum Höhepunkt des Tages – dem Pflanzen des Baumes – kam, überraschten die Schülerinnen der Klassen 2a und 2c die Anwesenden mit einem berührenden Lied. „Stark wie ein Baum“ erklang aus den Reihen der Kinder, und die Botschaft war klar: Auch wir können Wurzeln schlagen, wachsen und Stärke entwickeln, genauso wie der Baum, der heute gepflanzt wird. Bürgermeister Willi Warmuth, der stets ein Herz für die grüne Zukunft hat, ließ es sich nicht nehmen, bei der Baumpflanzaktion aktiv zu werden. Er spendierte auch für diesen Anlass mit Freude den Baum, sowie die Bäume für alle ersten Klassen der Schule. Dieser Baum, ein Apfelbaum, soll nicht nur als Symbol für die Verbundenheit zur Natur stehen, sondern auch für die vielen positiven Auswirkungen, die Bäume auf unser Leben haben: Sie spenden Sauerstoff, Schatten und bieten Tieren Lebensraum. Und nicht zu vergessen: Der Apfelbaum liefert Früchte, die sowohl den Menschen als auch die Umwelt bereichern. „Bäume sind mehr als nur grüne Pflanzen – sie sind Lebensquellen, die uns mit allem versorgen, was wir brauchen“, sagte Bürgermeister Warmuth in seiner Rede.
Die Botschaft des Friedens in der Sprache der Bäume
Im Anschluss trugen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1c ein wunderschönes Gedicht vor. Sie beschrieben den Baum als einen „Buchstabenbaum“, auf dessen Ästen die Worte „Frieden, Freude und Verständnis für alle“ zu finden sind. Ihre Worte berührten das Herz der Anwesenden und spiegelten perfekt das Motto des Tages wider.
Die Ehrung der Partnerschaft und die Auszeichnung der Mathematikmeisterin
Ein Tag, der bleibt









